Tipps, Infos & Neuigkeiten rund um Leinen und Raumgestaltung von heimgold

Die passende Raumgestaltung muss nicht immer teuer sein

Hol' Dir Dein Gute-Laune-Wohngefühl für Dein Zuhause!

Irgendwie sieht der Raum überfüllt aus, die Farben der Wände passen gefühlt nicht mehr zur Einrichtung, ein neuer Teppich wäre mal wieder schön oder notwendig, ... Oder Du ziehst in neue Räume und fragst Dich, wie alles schön gestaltet werden kann. Nur wo Anfangen und auch wie? Bei den vielen Möglichkeiten geht einem dann schnell der Überblick verloren. Dann solltest Du Dir Unterstützung holen.

 

Schon mit Umstellen der Möbel, wenigen Unikaten und dann noch dem passenden Farbenspiel kannst Du Deinem Zuhause oder Deinem Büro einen individuellen Touch verleihen und Akzente zum Wohlfühlen setzen.
Über ausgesuchte Textilien - wie Tischläufer, Kissen, Sets - setzt Du ganz schnell tolle Akzente. Sie springen ins Auge, machen Spaß und gute Laune. Und praktisch sind sie zudem: diese Wohnaccessoires kannst Du immer wieder neu anordnen.
Mit Farben, die in gut aufeinander abgestimmt eingesetzt werden, erreichst Du schnell eine Wirkung für Deine Räume. Es braucht da manchmal nicht viel, aber das Richtige, damit es letztendlich harmonisch wirkt.

Was aber wichtig ist: gemütlich muss es sein und zum eigenen Wohnstil Deines Zuhauses passen.
Und wen freut es dann nicht, wenn darüberhinaus jemand sagt: Es ist so schön bei Dir!

Veränderung gewünscht? Wann startest Du? Lass’ Deinen Wohn-, Ess- oder Schlafbereich zur neuen Wohlfühlecke werden.
 

 


Wohlfühlatmosphäre für kleine Wohnungen

Wie eine kleine Wohnung zum Raumzauber wird - 6 Tipps für Dich

Auch ein kleiner Raum oder ein 1-Zimmer Apartment kann geräumig wirken und gemütlich eingerichtet sein. Oftmals ist es aber genau umgekehrt: Der Raum wirkt vollgestellt bzw. überladen und sieht schnell unaufgeräumt aus.

Hier 6 Tipps, über die es Dir recht schnell gelingt, mehr Wohlfühlatmosphäre in Deinen vier Wänden zu schaffen.

Tipp 1: Achte auf helle Farben und gute Lichtquellen. Helle Farben lassen Räume größer wirken. Pastelltöne wirken gleich wohnlicher. Und mit schönen Lichtquellen schaffst Du zusätzlich Atmosphäre und setzt Deinen Raum noch mehr in Szene.

Tipp 2: Weniger ist oftmals mehr: Schaue danach, dass Du Dir nicht zu viele Dinge anschaffst. Kleine Räume wirken dadurch schnell unaufgeräumt. Dein Stauraum ist begrenzt und ((wenn man ehrlich zu sich ist, nutzt man doch immer die gleichen Lieblingssachen und der Rest liegt herum )) und nimmt Dir Platz.

Tipp 3: Nutze jede Ecke Deines Raumes optimal mit Stauraum-Ideen aus. Oder Du holst Dir ein maßgefertigtes Möbelstück - das ist dann genau auf Dich und Deine Bedürfnisse zugeschnitten - ob ein Einbauschrank, Regal oder Sideboard.

Tipp 4: Schaffe Wohnzonen. Das ist auch bei kleinen Räumen möglich. Wie? Mit Hilfe von Abtrennungen von Bereichen wie über Regale oder Paravents, Farbkontrasten bei Boden und Wand oder auch über ein Podest.

Tipp 5: Kaufe Dir passende Möbel. Anstelle von einem großen Sofa oder Sessel nutze lieber Hocker, filigrane Stühle oder einen Cocktail- bzw. zierlichen Sessel. Auch ein Schlafsofa kann für Dich praktisch sein, da Du Wohnen und (Gäste-)Schlafen kombinieren kannst. Statt einen großen Tisch, der einfach viel Platz braucht, setze lieber einen Klapp- oder Ausziehtisch ein. So bist Du immer variabel für unterschiedliche Anforderungen. Und wenn Freunde kommen, kannst Du die Tischfläche schnell vergrößern. Und noch ein Tipp: Einzelne Unikate werten Deinen Raum auf und werden zum Eyecatcher.

Tipp 6: Ein großes Bild schafft im Raum mehr Weite als viele kleine Bilder. Mit der passenden Bildfarbe und -motiv erhälst Du ein harmonisches Raumgefühl.


Es braucht häufig nicht viel, entscheidend ist aber das Passende zu kaufen und gut zu platzieren. Das ist nicht immer einfach und gerade bei den eigenen vier Wänden schwerer als gedacht. Lust auf Veränderung? Dann lege schon mal los und wenn Du nicht weiterkommst, kann ich Dich gerne unterstützen. Kontaktiere mich dazu.

 


Leinen und seine Eigenschaften

Leinen zählt zu den ältesten Textilfasern der Welt. Aber was macht Leinenstoff so toll? Was macht ihn aus? Erfahre hier mehr über seine Eigenschaften und mit einigen Pflegetipps hält Dein Lieblingsstück noch länger.

Leinen hat als Material einfach viel zu bieten: seine besonders hohe Luftdurchlässigkeit macht es zu einem angenehmen Material und wirkt kühlend.
Aber auch für Allergiker ist Leinen genau das Richtige:
das Gewebe ist von Natur aus antistatisch, staub- und schmutzabweisend und kaum bakterienanfällig. Zudem ist Leinen einfach robust und daher langlebig. Eine leichte Knitterbildung ist natürlich, lässt sich aber bei passender Pflege recht gut vermeiden.

Bei all meinen Produkten wasche ich den Stoff vor der Verarbeitung zunächst vor. Dadurch läuft er nicht mehr ein und hat einen wunderbar weichen Griff.

Und hier noch ein paar Pflegehinweise: Wasche den Stoff bei max. 40 Grad Feinwäsche auf links oder per Hand. Verwende kein Bleichmittel. Denke auch daran, nicht zu stark zu schleudern oder den Schleudergang herauszunehmen, um Knitterfalten zu vermeiden. Leinen ist für Wäschetrockner nicht geeignet. Trockne den Stoff daher an einem Ort mit erhöhter Luftfeuchtigkeit auf Leine und glätte immer wieder die Falten, während es nass ist. Trockne ihn nicht bei direkter Sonneneinstrahlung, damit die Farben nicht verblassen.
Und noch ein Tipp zum leichteren Bügeln: Trockene Hitze schädigt das Gewebe, deshalb bügel Leinen noch leicht feucht. Am Besten ist es, den noch leicht feuchten Stoff auf links zu bügeln. Flecken lassen sich gut mit Spülmittel oder Gallseife vorbehandeln.

Fühle den Stoff, wenn Du ein heimgold-Artikel in den Händen hälst. Du wirst ihn dann bestimmt auch so lieben wie ich.




Der Duft von Lavendel - herrlich gut

Mmmh, geht es Dir genauso? Der Duft von Lavendel wirkt auf mich einfach immer wieder entspannend.
 

Es kommt bei mir immer ein bisschen Urlaubsgefühl auf, auch wenn die Lavendelstauden bei uns schon in vielen Gärten und Terrassen zu sehen sind. Gleichzeitig mag ich die Lavendelblüten aber auch schön verpackt haben, wenn die Blütezeit vorbei ist. Die Leinen-Säckchen, die ich fertige, sehen mit dem handbedruckten Motiv nicht nur toll aus, wie ich finde, sie bringen auch einen herrlichen Duft im Kleiderschrank, ins Zimmer oder auch ins Auto.
Das sieht meiner Meinung nach viel schöner aus als ein Duftbäumchen und ist für mich natürlich. Und weil mir regional wichtig ist, verwende ich bei der Füllung meiner Lavendelsäckchen Lavendel aus der Region.

Neben dem tollen Duft, hilft Lavendel im Kleiderschrank aber auch gegen Motten. Die ätherischen Öle mögen die Kleider-, aber auch Lebensmittelmotten nämlich nicht so gerne. Und wenn der Duft mal nachlässt, kleiner Tipp: Drücke den Inhalt leicht, so verteilt sich dieser neu und der Geruch wird wieder intensiviert. Über das Drücken oder Aufklopfen werden wieder die Blüten aneinander gerieben und die eingeschlossenen ätherischen Öle freigesetzt. Und nach längerer Verwendung kann man die Blüten auch einfach schnell austauschen. Dazu ist ein Lavendelsäckchen mit Kordel richtig praktisch.

Lavendelsäckchen eignen sich auch toll zum Verschenken oder als Mitbringsel. Schon mal daran gedacht? Deinen Lieben wirst Du bestimmt eine Freude machen, natürlich nur wenn der Duft auch gemocht oder vertragen wird.